Die Deutsch-Namibische Gesellschaft ist eine gemeinnützige, überparteiliche und private Organisation mit derzeit ca. 1.500 Mitgliedern und Förderern. Wir unterstützen Projekte in Namibia, fördern den Jugend- und Kulturaustausch, geben Informationen heraus, veranstalten Seminare und tun noch manches mehr.

Nachrichten

Im Rahmen der „Deutschen Wochen“, die vom 15. 9. bis 7. 10. in Windhoek stattfinden werden,  wurden die „Proud Nama Footprints“ von der Deutschen Botschaft in Windhoek eingeladen, ein Konzert zu geben.
Gibt es in Deutschland Sänger, die in dieser Zeit in Namibia sein können und Lust auf einen Workshop mit gemeinsamen Konzert in Windhoek haben?

Das Konzert findet am 5. Oktober in Windhoek statt.
Der Hoachanas Children Fund sucht nun Sängerinnen und Sänger, die an dem Wochenende 30.09./01.10. (oder irgendwann vorher natürlich ;-) nach Namibia fliegen und am 1. Oktober zu einem Kennenlernen in die bei Hoachanas gelegenen Bitterwasser Lodge kommen können.
Am 2./3./4. Oktober findet dann der gemeinsame Chorworkshop statt.  Im Teilnahmebeitrag von insgesamt 60.- Euro sind Unterkunft und Vollpension auf der Bitterwasser Lodge enthalten.
Am 5. Oktober fahren alle gemeinsam nach Windhoek, wo abends das Konzert stattfindet.

Bitte fragen Sie doch in den verschiedenen Chören nach, wer Interesse hat, an dieser Reise teilzunehmen! Interessenten sollten sich so bald wie möglich mit Angelika Gleich in Verbindung setzen, da die Bitterwasser-Lodge sehr beliebt und entsprechend früh ausgebucht ist.

Weihnachten in MondesaWeihnachtsfeier in einer Suppenküche in Mondesa, Township von Swakopmund. Bedürftige Kinder, aber auch mittellose Erwachsene freuen sich über Geschenktüten, die ihnen von Helfern des Projekts "Okanona" ausgeteilt werden. Gefüllt werden konnten diese aus Spendenmitteln aus Deutschland und einem Swakopmunder Kindergarten. Weitere Informationen über die Arbeit der Helfer von "Okanona" und wie Sie mithelfen können, erfahren Sie hier.

Gewinner Nadine und AlbertoJedes Frühjahr kommen auf Einladung der DNG zwei namibische Jugendliche nach Deutschland. Vier Wochen lang lernen sie bei verschiedenen Gastfamilien deutsches Leben kennen und verbessern ihre deutschen Sprachkenntnisse.

Adriaan und Ukendisa waren letztes Jahr hier und sind begeistert und voller Eindrücke und Erfahrungen wieder nach Hause gefahren. Auch für die deutschen Gastfamilien ist so ein Besuch immer ein besonderes Ereignis.

Gastschüler 2016Gastschüler 2016: Adriaan und UkendisaMöchten Sie auch einen jungen Namibier kennenlernen? Melden Sie sich bei uns und werden Sie DNG-Gastfamilie! Dieses Jahr freuen sich zwei Mädchen auf ihre Deutschlandreise, die im April starten soll. Weitere Details und Informationen finden Sie hier.

Wenn Sie interessiert sind, rufen Sie uns doch einfach an, oder schreiben Sie eine E-Mail, wir freuen uns auf neue Familien für unsere Gastschülerinnen. Für dieses Jahr haben sich inzwischen ausreichend Familien gemeldet, aber wir merken Sie gerne für nächstes Jahr vor!

Kontakt: Marion Mannsperger (DNG-Geschäftsstelle); Tel: 0551- 707 6781; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Zusammen mit der Stadtteilbibliothek Rödelheim ist es gelungen, vom 01.-29.9.2916 die Fotoausstellung "KUISEBNamibia" der Fotografin Xenia Ivanoff-Erb nach Frankfurt zu holen.
Fotoausstellung Ivanoff-ErbKuisebNamibia

Die Designerin und Fotografin Xenia Ivanoff-Erb wurde in Südafrika geboren und wuchs in einem von Kunst geprägten Umfeld auf. Seit 2012 lebt sie in Swakopmund/ Namibia und hinterlässt im künstlerischen Leben des Landes zunehmend ihre Spuren, vor allem in der Fotografie.

„KUISEBNamibia“ ist ihre erste Werkschau in Deutschland. „Etwas versteckt, verborgen in unserem „Hinterhof“, dem großen Sandkasten Namib, liegt ein grüner, baumumsäumter Streifen, der Trockenfluss  Kuiseb, Heimat der Nachfahren eines tausende  Jahre alten Nomaden-Stammes der Topnaar-Nama, die dort ein einfaches, bescheiden-glückliches Leben führen.“

 

Veranstaltungsort:

Stadtteilbibliothek Rödelheim
Stadtbücherei Frankfurt am Main
Radilostraße 17-19
60489 Frankfurt am Main
 
Telefon:     +49 (0)69 783058
Telefax:     +49 (0)69 78078701
E-Mail:     Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

(http://www.stadtbücherei.frankfurt.de)

Verlängert bis 24. Juli!

Imke Rust, Dreaming of WaterDie BrotfabrikGalerie präsentiert in Kooperation mit der Deutsch-Namibischen Gesellschaft zwei Künstlerinnen aus Namibia, die sich in unterschiedlicher künstlerischer Weise mit der Wüste Namib und dem Trockenfluss Kuiseb auseinandersetzen.

Die Designerin und Fotografin Xenia Ivanoff-Erb wurde in Südafrika als Tochter einer Deutschen und eines russischen Don-Kosaken, Victor Ivanoff (Künstler, Karikaturist und Sänger), geboren und wuchs in einem von der Kunst geprägten Umfeld auf. Seit 2012 in Swakopmund/Namibia, hinterlässt sie im künstlerischen Leben des Landes zunehmend ihre eigenen, vor allem fotografischen Spuren, ob in Zeitschriften oder Ausstellungen. Als ihr letzter Erfolg gilt die Foto-Schau „Namibia Inspirations“, mit der sie zum Jahreswechsel 2015 / 2016 ein breites Publikum begeisterte.

Uraufführung am 27. 05. 2016 Theater Osnabrück

DDR-KinderEin beinahe vergessenes Kapitel unserer Geschichte, das uns unmittelbar mit Namibia verbindet: Ab 1979 wurden etwa 400 namibische Kinder während der Unabhängigkeitskämpfe der SWAPO gegen Südafrika aus Namibia in die DDR geschickt, um dort in Sicherheit zu leben. Die DDR erklärte sich bereit, die SWAPO mit Fachpersonal, Geld und Waffen, aber auch mit ziviler Hilfe zu unterstutzen. Im Jagdschloss Bellin bei Gustrow und in der „Schule der Freundschaft“ in Staßfurt wurden sie im Sinne des real existierenden Sozialismus erzogen, lebten aber weitgehend abgeschottet von der DDR-Bevölkerung. Da die namibischen Erzieher überwiegend im Exil aufgewachsen waren, blieb auch der beabsichtigte Kontakt zur Herkunftskultur theoretisch. 1990, nach der Wende, als Namibia seine Unabhängigkeit erlangt hatte, wurden die Kinder kurzerhand in eine Heimat zurückgeführt, die nicht mehr die ihre war. Sie besaßen eine doppelte Identität, an der sie nicht selten litten und verzweifelten.

LogoLogoLiebe Namibia-Freundinnen und -Freunde, liebe DNG-Mitglieder im Rhein-Main Gebiet,

nach unserem Namibischen Filmabend möchten wir sie nun wieder herzlich zu unserem nächsten Namibia-Stammtisch einladen.

* Mittwoch, den 07.10.2015 ab 18.30 Uhr
* Restaurant Lilium
* Leipziger Str. 4, 60487 Frankfurt  am Main
* Mit der U-Bahn: Linie 4, 6 und 7 - Haltestelle Bockenheimer Warte
* http://www.cafe-lilium.com/

Die Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V. (AGA) hat in Zusammenarbeit mit dem Cheetah Conservation Fund (CCF) kürzlich einen Unterrichtsleitfaden zum Thema Geparde veröffentlicht.

Eine Sammlung von Filmen namibischer Filmemacher und von ausländischen Filmen mit Bedeutung für die namibische Filmlandschaft, zusammengestellt von Noel Haikali, befindet sich im Franco Namibian Culture Centre (FNCC) in Windhoek und sind über die dortige Multimedia-Bibliothek auch ausleihbar. Einen Katalog der Sammlung kann man auf der Seite von AfricAfenir und dem FNCC herunterladen. Weitere Informationen finden Sie hier und hier.

OKANONA SuppenkücheDie Spenden des aktuellen Quartals für das OKANONA-Projekt werden wieder großteils in die Samstags-Suppenküche investiert. Bis zu 150 Kinder, alte und behinderte Menschen erhalten hier von OKANONA und der Sozialarbeiterin der Stadt Swakopmund eine warme Mahlzeit.

Postanschrift:

Deutsch-Namibische Gesellschaft e.V.
(German-Namibian Society)
Sudetenland-Straße 18

D-37085 Göttingen

Telefon/Fax/E-Mail:

Tel.: 05 51 / 7 07 67 81
Fax: 05 51 / 7 07 67 82
e-mail: buero@dngev.de

Bürozeiten:

Montag, Mittwoch und Donnerstag
09:00 Uhr - 13:00 Uhr

Dienstag
17:00 Uhr - 20:00 Uhr

Büroleitung:

Büroleiterin: Marion Mannsperger, M.A.
Leiterin Buchhaltung: Martina Kessler

Spendenkonto:

Kontonummer: 2 113 508 00
Bankleitzahl: 300 800 00
Bank: Commerzbank AG (vormals Dresdner Bank)

IBAN DE48 3008 0000 0211 3508 00
BIC DRESDEFF300

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